Presse
Großes A-Cappella Open-Air
16. Februar 2012, 10:39
Krummennaab / Pullenreuth (den) Da waren
die sechs Sänger von Sing Out aus
Krummennaab schon mächtig stolz, als sie
angefragt wurden, ob sie auf der
Burgruine Weißenstein das diesjährige
Sommer-Open-Air-Konzert ausrichten
würden, das alljährlich von der
Gesellschaft Steinwaldia Pullenreuth um
Vorsitzenden Norbert Reger veranstaltet
wird. Damit reiht sich Sing Out ein in
eine Vielzahl an namhaften Künstlern, die
von der Steinwaldia schon auf diese
eindrucksvolle Naturbühne geholt wurden,
wie zum Beispiel Gerhard Polt mit der
legendären Biermösl-Blosn oder die
Altneihauser Feierwehr um Kommandant
Norbert Neugirg.
Sing Out wird speziell zu diesem Konzert viele neue Lieder aus dem Bereich Pop-A-Capella erstmals präsentieren, mit fetziger Mouthpercussion und souligem Groove, der die Zuhörer zum Mitschnippen oder gar zum Mitsingen verleiten wird. Chorleiter und musikalischer Kopf von Sing Out ist Rudi Kreuzer, der für alle neuen, genau auf die Stimmen seiner Ensemble-Kollegen zugeschnittenen Arrangements verantwortlich zeichnet. Natürlich dürfen auch Klassiker und Oldies nicht fehlen, die dann vor der Kulisse der effektvoll in wechselnde Lichtstimmung getauchten Burgruine natürlich eine ganz besondere Wirkung entfalten.
Das Konzert von Sing Out auf der Burgruine beginnt um 20.30 Uhr. Das Veranstaltungsgelände wird ab 17.30 Uhr geöffnet sein, es gilt freie Platzwahl. Die Steinwaldia kümmert sich um das leibliche Wohl der Gäste, ab 18.30 Uhr wird ein musikalisches Vorprogramm angeboten. Vom Wanderparkplatz Weißenstein ist für einen Euro ein Pendelbusservice als Zubringer eingerichtet. Es wird darauf hingewiesen, dass die Veranstaltung bei (fast) jedem Wetter durchgeführt wird, die Besucher wetterfeste Kleidung und für den Rückmarsch eine Taschenlampe mitbringen sollen.
Karten für dieses einmalige Konzerterlebnis in der wilden und unberührten Natur des Steinwaldes gibt es ab sofort unter www.okticket.de (Suchbegriff Sing Out) zum Preis von 15 Euro. Kinder bis 14 Jahre besuchen die Veranstaltung kostenlos (Ausweiskontrolle). An der Abendkasse werden die Tickets 17 Euro kosten.
Nähere Informationen unter www.singout.de und www.steinwaldia.de .
Sing Out wird speziell zu diesem Konzert viele neue Lieder aus dem Bereich Pop-A-Capella erstmals präsentieren, mit fetziger Mouthpercussion und souligem Groove, der die Zuhörer zum Mitschnippen oder gar zum Mitsingen verleiten wird. Chorleiter und musikalischer Kopf von Sing Out ist Rudi Kreuzer, der für alle neuen, genau auf die Stimmen seiner Ensemble-Kollegen zugeschnittenen Arrangements verantwortlich zeichnet. Natürlich dürfen auch Klassiker und Oldies nicht fehlen, die dann vor der Kulisse der effektvoll in wechselnde Lichtstimmung getauchten Burgruine natürlich eine ganz besondere Wirkung entfalten.
Das Konzert von Sing Out auf der Burgruine beginnt um 20.30 Uhr. Das Veranstaltungsgelände wird ab 17.30 Uhr geöffnet sein, es gilt freie Platzwahl. Die Steinwaldia kümmert sich um das leibliche Wohl der Gäste, ab 18.30 Uhr wird ein musikalisches Vorprogramm angeboten. Vom Wanderparkplatz Weißenstein ist für einen Euro ein Pendelbusservice als Zubringer eingerichtet. Es wird darauf hingewiesen, dass die Veranstaltung bei (fast) jedem Wetter durchgeführt wird, die Besucher wetterfeste Kleidung und für den Rückmarsch eine Taschenlampe mitbringen sollen.
Karten für dieses einmalige Konzerterlebnis in der wilden und unberührten Natur des Steinwaldes gibt es ab sofort unter www.okticket.de (Suchbegriff Sing Out) zum Preis von 15 Euro. Kinder bis 14 Jahre besuchen die Veranstaltung kostenlos (Ausweiskontrolle). An der Abendkasse werden die Tickets 17 Euro kosten.
Nähere Informationen unter www.singout.de und www.steinwaldia.de .
Pressebericht Wiesau
14. April 2011, 17:57
Der Pressebericht von unserem Konzert in
Wiesau am 9. April 2011 ist auf der Seite
vom Neuen Tag
nachzulesen.
Pressebericht zum Bärnau-Konzert
02. November 2010, 22:16
Der Presseartikel zum Konzert in Bärnau
ist hier nachzulesen.
Wir sind überwältigt von den äußerst positiven Reaktionen, die uns im Gästebuch, per Mail und persönlich zugetragen werden. Vielen Dank dafür!
Ein großer Dank für die Organisation in Bärnau geht an Christoph Weigl mit seinem JU-Team! Weiterhin, und das wollen wir an dieser Stelle betonen, ergeht ein riesiges Dankeschön an Holger Schmidt von der Firma pro-i-vent für die grandiose Tontechnik. Danke, Holger!
Wir sind überwältigt von den äußerst positiven Reaktionen, die uns im Gästebuch, per Mail und persönlich zugetragen werden. Vielen Dank dafür!
Ein großer Dank für die Organisation in Bärnau geht an Christoph Weigl mit seinem JU-Team! Weiterhin, und das wollen wir an dieser Stelle betonen, ergeht ein riesiges Dankeschön an Holger Schmidt von der Firma pro-i-vent für die grandiose Tontechnik. Danke, Holger!
Pressebericht zur Premiere "Die anonymen A-cappelliker"
17. Oktober 2010, 10:37
So, jetzt ist sie rum, unsere Premiere
der „anonymen A-cappelliker“.
Vielen Dank für all die überwältigenden
Rückmeldungen!
Die Berichterstattung vom „Neuen Tag“ aus der Ausgabe vom 12. Oktober 2010 können Sie hier nachlesen:
Die Berichterstattung vom „Neuen Tag“ aus der Ausgabe vom 12. Oktober 2010 können Sie hier nachlesen:
Zeitungsbericht: singhaftiert in Plößberg
12. November 2008, 20:40
Der Zeitungsbericht unseres letzten
singhaftiert-Konzert ist hier nachzulesen.
A Kapell'n Abend - Nachlese
31. März 2008, 20:11
Nun ist er also vorbei. Der "A Kapell'n
Abend" mit den Altneihausern und Sing Out
in der Max-Reger-Halle in Weiden. An
dieser Stelle wollen wir uns bei einigen
Personen herzlich bedanken: Bei der
Altneihauser Feierwehrkapell'n für die
wunderbare, kreative und
freundschaftliche Zusammenarbeit. Bei
unserem Huhn, das namentlich nicht
genannt werden möchte. Bei Holger Schmidt
von pro-i-vent für
die geniale Tontechnik. Beim
gesamten Team der Max-Reger-Halle
für die reibungslose Unterstützung.
Und schließlich bei Ihnen, dem
Publikum, für Ihr Erscheinen und
Ihren tosenden Applaus. Uns
persönlich hat der Konzertabend
einen Riesenspaß bereitet -
herzlichen Dank dafür!
Der Zeitungsbericht aus dem Neuen Tag ist hier nachzulesen.
Der Zeitungsbericht aus dem Neuen Tag ist hier nachzulesen.
Benefiz-Weihnachtskonzert in Kammerermühle
06. Januar 2008, 17:52
Das Benefizkonzert in Kammerermühle einen
Tag vor Weihnachten zusammen mit
Saitenverkehrt und den Erbendorfer
Turmbläsern war durch Ihr zahlreiches
Erscheinen ein voller Erfolg. Der
Zeitungsbericht im neuen Tag ist hier nachzulesen.
Altneihauser und Sing Out - Nachlese
04. Juni 2007, 11:52
Der Zeitungsbericht über den gemeinsamen
Auftritt der Altneihauser
Feierwehrkapelln und Sing Out anlässlich
der Standartenweihe des Stiftlandgaus ist
hier nachzulesen.
Presseberichte Neustadt/WN und Wiesau
11. April 2007, 20:35
Nachdem der Zeitungsartikel vom
Neustädter Konzert leider nicht online
erschienen ist, haben wir ihn kurzerhand
eingescannt.
Hoffentlich nimmt uns das Der Neue
Tag nicht übel
Wer in seiner
Zeitungssammlung nachsehen möchte:
Der Bericht ist vom 13.3.2007.
Und hier gibt's den Bericht vom Wiesau-Konzert direkt auf der Seite vom Neuen Tag.
Und hier gibt's den Bericht vom Wiesau-Konzert direkt auf der Seite vom Neuen Tag.
"Überzeugende Stimmbandakrobaten" - Bericht über das Konzert in Ebermannstadt
06. März 2007, 21:42
Der Bericht aus den Nordbayerischen
Nachrichten über das Konzert in
Ebermannstadt ist
hier
nachzulesen.
Pressebericht Bärnau
21. Dezember 2006, 09:35
Der Pressebericht über das
singhaftiert-Konzert in Bärnau
ist auf der Seite des Neuen Tags zu
finden.
Premiere singhaftiert - Flucht auf der Tonleiter
12. Oktober 2006, 21:45
Bericht aus "Der Neue Tag, 11.
Oktober 2006"
Gelungene Flucht auf der Tonleiter
Neues Programm "Singhaftiert" von SingOut fasziniert 600 Zuhörer - Premierenkonzerte ausverkauft
Krummennaab. (den) In der dunklen Halle bricht sich ein Lichtkegel. Passend zur James-Bond-Melodie erscheint 007 persönlich - mit einer Banane als Waffenersatz. Musikalisch eröffnete die bekannte Twentieth-Century-Fox-Melodie die beiden ausverkauften Abende. Mehr als 600 Zuhörer verfolgten begeistert die Ausbruchsversuche der von (B)Ulli Roth singhaftierten Sträflinge.
Ein Banküberfall, hervorragend von Markus Schuller vorgesungen, brachte die Sänger auf dem Polizei-Bobbycar und Blaulicht auf dem Kopf in den Knast. Und schon wurden die ersten Ausbruchspläne geschmiedet. "5vor12", auch bekannt als Gregor Schraml, musste für Johnny Armin Steinhauser "Leine ziehen" - tat's und das Publikum quittierte das Toilettenrauschen mit Gelächter und Klatschen.
Herbert Grönemeyers Hit "Männer" schrieb SingOut auf "Frauen" um. Frauen nehmen den Arm, kleinen Finger, ganze Hand -, so legten die Sänger los und rissen das Publikum gleich mit. Beim Verhör warf Bulli von Tölz den Inhaftierten allerlei Vergehen vor: Versingen, Notenfälschung, falsche Töne und sogar der Bürgermeister mache sich strafbar mit der Gründung eines Quintenzirkels. Auch die italienische Mafia war mit "Azzurro" und "Bossa Nova" im SingOut-Knast stimmkräftig vertreten.
Pause heißt Hofgang
Der musikalische Kopf der Bande, Rudi Kreuzer, zeigte seine Qualitäten als "Mama Lou", die Zuhörer rockten mit. Nach einer kurzen Ansage und Verweis auf das extra abgefüllte Knastwasser entließ SingOut seine Zuhörer in einen 20-minütigen Hofgang, sprich Pause. Nicht allerdings, ohne noch einmal zu beweisen, dass sie die "beste A-cappella-Gruppe der Nordoberpfalz" sind. Dies gelang mit dem Riesenhit "Angels" von Robbie Williams. Nicht nur musikalisch, auch optisch mit Seifenblasen und Nebelmaschine, unterstrichen die Sänger ihr Können.
"Mit der Gesamtsituation unzufrieden" stimmten die Herren bei ihrem Knasthofgang auf der Bühne den "River of Dreams" an. Noch mehr Hits neueren und älteren Datums folgten: "When september ends", gefolgt vom Klassiker "Kein Schwein ruft mich an". Und dann klingelte es doch, das Telefon. Aber nur um mitzuteilen, dass es beim nächsten Ton immer noch 15 Jahre Haft wären.
Die kriminelle Sangesenergie trat beim Kriminaltango sofort wieder zutage. Tango tanzten die Herren zwar nicht, aber richtige kleine Choreographien hatten sie sich für viele Songs ausgedacht. Beim Knastfasching dann reihten sie sich zu einer Polonäse und umrundeten ihren "Alten Häuptling" Josef Härtl. Der "Wein von Mykonos" lud zu Sirtaki ein, bei "Sag mir Quando" tauchte wieder die Frage nach dem Ausbruch auf. Der Wärter wurde gefesselt, konnte sich aber nach dem Publikumslied "Bodo mit dem Bagger" wieder befreien.
Und so wurden die Sträflinge wieder in ihre Zellen gebracht, Johannes Grünbauer als 007 knüpfte bei Faust an und bedauerte in seinem Monolog, dass jetzt alle Träume geplatzt wären. Die Freiheit wieder in weiter Ferne, sorgte SingOut mit "So lang man Träume noch leben kann" für Gänsehaut beim Publikum. Bei dem sie sich dann auch artig bedankten und Bugs Bunnys "Das Publikum war heute wieder wundervoll" zu Gehör brachten.
Häftlinge fordern Zugaben
Aber damit war noch lange nicht Schluss. Drei Zugaben forderten die Mithäftlinge noch, "Es ist Sommer" und "Heißer Sand" heizten dem mittlerweile stehenden Zuhörern nochmal kräftig ein. Mit "Bridge over troubled water" verabschiedete sich SingOut bis zur nächsten Flucht auf der Tonleiter.
Gelungene Flucht auf der Tonleiter
Neues Programm "Singhaftiert" von SingOut fasziniert 600 Zuhörer - Premierenkonzerte ausverkauft
Krummennaab. (den) In der dunklen Halle bricht sich ein Lichtkegel. Passend zur James-Bond-Melodie erscheint 007 persönlich - mit einer Banane als Waffenersatz. Musikalisch eröffnete die bekannte Twentieth-Century-Fox-Melodie die beiden ausverkauften Abende. Mehr als 600 Zuhörer verfolgten begeistert die Ausbruchsversuche der von (B)Ulli Roth singhaftierten Sträflinge.
Ein Banküberfall, hervorragend von Markus Schuller vorgesungen, brachte die Sänger auf dem Polizei-Bobbycar und Blaulicht auf dem Kopf in den Knast. Und schon wurden die ersten Ausbruchspläne geschmiedet. "5vor12", auch bekannt als Gregor Schraml, musste für Johnny Armin Steinhauser "Leine ziehen" - tat's und das Publikum quittierte das Toilettenrauschen mit Gelächter und Klatschen.
Herbert Grönemeyers Hit "Männer" schrieb SingOut auf "Frauen" um. Frauen nehmen den Arm, kleinen Finger, ganze Hand -, so legten die Sänger los und rissen das Publikum gleich mit. Beim Verhör warf Bulli von Tölz den Inhaftierten allerlei Vergehen vor: Versingen, Notenfälschung, falsche Töne und sogar der Bürgermeister mache sich strafbar mit der Gründung eines Quintenzirkels. Auch die italienische Mafia war mit "Azzurro" und "Bossa Nova" im SingOut-Knast stimmkräftig vertreten.
Pause heißt Hofgang
Der musikalische Kopf der Bande, Rudi Kreuzer, zeigte seine Qualitäten als "Mama Lou", die Zuhörer rockten mit. Nach einer kurzen Ansage und Verweis auf das extra abgefüllte Knastwasser entließ SingOut seine Zuhörer in einen 20-minütigen Hofgang, sprich Pause. Nicht allerdings, ohne noch einmal zu beweisen, dass sie die "beste A-cappella-Gruppe der Nordoberpfalz" sind. Dies gelang mit dem Riesenhit "Angels" von Robbie Williams. Nicht nur musikalisch, auch optisch mit Seifenblasen und Nebelmaschine, unterstrichen die Sänger ihr Können.
"Mit der Gesamtsituation unzufrieden" stimmten die Herren bei ihrem Knasthofgang auf der Bühne den "River of Dreams" an. Noch mehr Hits neueren und älteren Datums folgten: "When september ends", gefolgt vom Klassiker "Kein Schwein ruft mich an". Und dann klingelte es doch, das Telefon. Aber nur um mitzuteilen, dass es beim nächsten Ton immer noch 15 Jahre Haft wären.
Die kriminelle Sangesenergie trat beim Kriminaltango sofort wieder zutage. Tango tanzten die Herren zwar nicht, aber richtige kleine Choreographien hatten sie sich für viele Songs ausgedacht. Beim Knastfasching dann reihten sie sich zu einer Polonäse und umrundeten ihren "Alten Häuptling" Josef Härtl. Der "Wein von Mykonos" lud zu Sirtaki ein, bei "Sag mir Quando" tauchte wieder die Frage nach dem Ausbruch auf. Der Wärter wurde gefesselt, konnte sich aber nach dem Publikumslied "Bodo mit dem Bagger" wieder befreien.
Und so wurden die Sträflinge wieder in ihre Zellen gebracht, Johannes Grünbauer als 007 knüpfte bei Faust an und bedauerte in seinem Monolog, dass jetzt alle Träume geplatzt wären. Die Freiheit wieder in weiter Ferne, sorgte SingOut mit "So lang man Träume noch leben kann" für Gänsehaut beim Publikum. Bei dem sie sich dann auch artig bedankten und Bugs Bunnys "Das Publikum war heute wieder wundervoll" zu Gehör brachten.
Häftlinge fordern Zugaben
Aber damit war noch lange nicht Schluss. Drei Zugaben forderten die Mithäftlinge noch, "Es ist Sommer" und "Heißer Sand" heizten dem mittlerweile stehenden Zuhörern nochmal kräftig ein. Mit "Bridge over troubled water" verabschiedete sich SingOut bis zur nächsten Flucht auf der Tonleiter.
Benefizkonzert Neustadt/Waldnaab
14. Juni 2005, 21:46
Benefizkonzert zu Gunsten der
Flutopferhilfer Sri Lanka in
Neustadt/Waldnaab am 12. Juni
2005
Vom ersten Ton an überzeugend war "SingOut" aus Krummennaab, nicht nur sängerisch. Denn diese acht Herren haben den Frack eingemottet und die Notenpulte zusammengeklappt. Im legeren Jeans-Look und mit Draht zum Publikum interpretierten sie auf unverbauter Bühne auswendig und mit viel, viel Pep A-cappella-Klassiker wie "The Lion sleeps tonight" oder Grönemeyers "Männer"-Hymne. Hier stimmte einfach alles: astreine Intonation und unverkrampfte Interpretation, mal mitreißend schmissig mit Tanz- und Rhythmuseinlage ("Bei mir biste scheen"), mal wunderschön ruhig und gefühlvoll ("Caravan of Love"). A-cappella-Kunst auf hohem Niveau.
Vom ersten Ton an überzeugend war "SingOut" aus Krummennaab, nicht nur sängerisch. Denn diese acht Herren haben den Frack eingemottet und die Notenpulte zusammengeklappt. Im legeren Jeans-Look und mit Draht zum Publikum interpretierten sie auf unverbauter Bühne auswendig und mit viel, viel Pep A-cappella-Klassiker wie "The Lion sleeps tonight" oder Grönemeyers "Männer"-Hymne. Hier stimmte einfach alles: astreine Intonation und unverkrampfte Interpretation, mal mitreißend schmissig mit Tanz- und Rhythmuseinlage ("Bei mir biste scheen"), mal wunderschön ruhig und gefühlvoll ("Caravan of Love"). A-cappella-Kunst auf hohem Niveau.
Der Neue Tag, 14.06.2005